Jetzt geht’s rund

Weckt Kindheitserinnerungen in uns: Hula-Hoop ist heutzutage eine beliebte Sportart, auch bei Erwachsenen. Fitness oder Tanzen, drinnen oder draußen: Der Reifen kann vielseitig zum Einsatz kommen.

Hula-Hoop als Sportart

Eigentlich kann jeder, der keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Probleme mit der Muskulatur im unteren Rücken hat, Hula-Hoop machen. Neben dem Einsatz bei Fitness und Tanzen kann man den Reufen auch in die Yoga-Routine einbinden.

„Hula“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet Tanz, „hoop“ stammt aus dem Englischen und steht für Reifen.

Den richtigen Reifen finden

Ein großer Reifen wiegt 700 bis 1,5 KG. Je größer der Reufen ist, desto langsamer ist auch die Bewegung, die man selbst ausführen muss, um den Reifen auf der Höhe der Hüfte zu behalten. Das bedeutet, man hat mehr Zeit, die Bewegung auszuführen, und muss nicht so schnell arbeiten wie mit einem kleineren Reifen. Ein Reifen mit Griptape, aber ohne Noppen und Wölbungen ist für den Start am besten. Vor allem, wenn die Muskulatur noch nicht an die besonderen Bewegungsabläufe gewöhnt ist, können durch Noppen oder ein zu hohes Gewicht des Reifens schnell blaue Flecken entstehen.

Anfängerinnen wird ein möglichst großer Reifen empfohlen. Er sollte aufgestellt bis zum Bauchnabel gehen, dann ist die Größe richtig!

Los geht’s

Hula-Hoop ist sehr vielseitig: Durch die Rotationsbewegung der Hüfte wird der Stoffwechsel im Körper angeregt und kann die Fettverbrennung ankurbeln. Gleichzeitig trainiert man Ausdauer, Balance und Koordination. Die Bauch- und Rückenmuskeln werden beansprucht, um den Reifen oben zu halten, aber auch die Arm- und Beinmuskeln können in das Training einbezogen werden, zum Beispiel, wenn man währenddessen in die Knie geht oder die Arme kreisen lässt. Die Länge einer Trainingseinheit kann individuell angepasst werden, mit Aufwärmen und Arbeitsphase kann sie schon einmal 45 Minuten dauern. Wichtig ist, dass man sich zu Beginn von Kopf bis Fuß gut aufwärmt.

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